Das RIPARIA-Projekt

Allgemeine Hintergrundinformationen

Europäischer Zusammenhang

Das RIPARIA-Projekt lief im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative INTERREG II C. INTERREG II C ist eine Initiative für transnationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Raumordnung. Die Initiative hat drei Schwerpunkte

  • Transnationale Zusammenarbeit
  • Dürrebekämpfung
  • Verhütung von Überschwemmungen

Im Rahmen der Verhütung von Überschwemmungen wurde ein operationelles Programm mit Namen IRMA (Interreg Rhein-Maas Aktivitäten) aufgelegt. Auslöser zur Auflegung dieses Programms waren die verheerenden Hochwässer an Rhein und Maas in den Jahren 1993 und 1995. Im Rahmen von IRMA bewarb sich der WVER mit dem RIPARIA-Projekt.

RIPARIA = Retentionsoptimierung in priorisierten Abschnitten der Rur-Inde-Auen im deutsch-niederländischen Grenzraum


Entstehung des Förderantrags RIPARIA

Am 22.10.1997 trat das Dezernat 54 der Bezirksregierung Köln erstmals an den WVER heran und stellte die Gemeinschaftsinitiative INTERREG II C vor. Am 28.05.1998 stellte das damalige Ministerium für Umweltschutz, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes NRW das IRMA-Programm vor und händigte die Antragsunterlagen aus. Am 02.06.1998 gab es daraufhin ein Treffen mit den zuständigen Aufsichtsbehörden (Staatliches Umweltamt Aachen, Bez-Reg. Köln, Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten), bei dem die Projekte an der Rur ausgewählt wurden. Der Antrag wurde daraufhin angefertigt und am 23.06.1998 beim IRMA-Joint-Sekretariat in Den Haag eingereicht. Dieser wurde am 27.05.2000 insgesamt genehmigt, das bedeutete eine Finanzierung des Projekts durch die EU mit gleichzeitiger Kofinanzierung durch das Land NRW.

Warum gerade die Rur zum Hochwasserschutz bei IRMA?

  • Die Rur ist der größte Zufluss, der mit Ursprung in Belgien von deutscher Seite her in die Maas fließt (Einzugsgebiet BRD ca. 2000 km2).
  • Die Rur ist mit Verlassen der Voreifel bei Düren fast vollständig mit einem Trapezprofil ausgebaut, so dass das Wasser wie über eine ‚Wasserautobahn‘ bis in die Niederlande schießt. Bereits bei einem Hochwasserquotient 10 (ein Hochwasser, das sich im Durchschnitt alle zehn Jahre einmal ereignet) werden in den angrenzenden Niederlanden schon kritische Werte erreicht.
  • Die Rur wurde daher vom Land NRW im Rahmen von IRMA mit Priorität 1 vorgeschlagen. Das Riparia-Projekt an der Rur beinhaltete neun Einzelmaßnahmen in der Planung mit drei priorisierten Umsetzungen. Hierbei sollten durch
    • Retentionsraumgewinnung,
    • Deichoptimierung,
    • Laufverlängerung,
    • Erhöhung der Abflussrauhigkeit,
    • Altarmanschluss und den
    • Rückbau von Wehren
      der Spitzenabfluss von Hochwässern vermindert werden.
  • Das RIPARIA-Projekt hatte ein Finanzvolumen von ca. 6 Mio. Euro. Hiervon standen 2 Mio. Euro für Planung und 4 Mio. Euro für Baumaßnahmen zur Verfügung.

Warum gerade diese neun Teilprojekte in der Planung?

  • Die Maßnahmen wurden in Abstimmung mit Aufsichtsbehörden ausgewählt. Kriterien waren
    • das Gewässerauenprogramm NRW
    • der naturnahe Hochwasserschutz
    • die Machbarkeit bis zum Ende der Projektförderung in 2001.
  • Es wurden Maßnahmen an Rur und Inde ausgewählt. Die Inde ist als größter Zufluss der Rur nicht über Staubecken reguliert und somit für das Hochwassergeschehen ab der Einmündung in Jülich maßgeblich.

Drei der Maßnahmen wurden auch als Baumaßnahme beantragt

  • Es wurden Maßnahmen ausgewählt, die während des kurzen Förderzeitraums von Anfang 1997 bis Ende 2001 auch realisierbar waren.


Überblick neun Teilprojekte von RIPARIA:

  1. Retentionsraumplanung untere Rur
    Entlang der letzten 12 km Gewässerlauf bis zur niederländischen Grenze wurden interdisziplinare Grundlagen von Ökologie, Landwirtschaft, Wasserbau und Grundwasser erhoben, um entscheiden zu können wo naturnaher Hochwasserschutz möglich ist und wo nicht.
  2. Rückbau der Wehre bei Millich und Ratheim (ausgeführt!)
    Rück/Umbau von 2 Wehren mit Altarmanschluss und Retentionsraumgewinnnung
  3. Altarmanbindung bei Brachelen und Rurich
    Vernetzung von 3 Altarmen und Rückbau sowie der Rückbau von Sohlrampen
  4. Altarmanbindung an der Rur bei Linnich-Körrenzig (ausgeführt!)
    Altarmanschluss mit Laufverlängerung und Retentionsraumgewinnung
  5. Rückbau des Rurdorfer Wehres
    Laufverlängerung durch Rückbau des Wehres und Verlegung der Rur in das alte Bett. Hierdurch wird eine wichtige Barriere für Wanderfische entfernt und der ehemalige Retentionsraum wieder teilweise reaktiviert.
  6. Retentionsraumplanung Pierer Wald
    Planung von Deichoptimierung, Retentionsverbesserungen und Laufverlängerung auf 3 km Länge
  7. Umbau des Indewehres Kirchberg (ausgeführt!)
    Laufverlängerung und Retentionsraumgewinnung
  8. Rückbau Indewehre Eschweiler-Weisweiler
    3 Wehre werden rückgebaut, hierdurch Laufverlängerung und Retentionsraumgewinnung
  9. Entwicklungskonzept obere Inde
    Konzept zur naturnahen Entwicklung oberhalb von Inden-Lamersdorf bis zu den belgischen Nachbarn


Warum die finanzielle Förderung durch das IRMA-Programm (EU) und das Land NRW?

  • Wie die Hochwasserereignisse 1993 und 1995 zeigten, ist Hochwasserschutz eine Europäische Aufgabe, denn Flussgebiete kennen keine Staatsgrenzen. Die Auflegung des IRMA-Programms ist daher eine folgerichtige und wichtige Entscheidung der EU.
  • Der Wasserverband Eifel-Rur legt als Körperschaft des öffentlichen Rechts die ihm entstehenden Kosten auf seine Mitglieder (z.B. Kreise und Kommunen) um. Die Finanzierung der Kosten des RIPARIA-Vorhabens mit einem Finanzvolumen von 6 Mio. Euro wäre eine Aufgabe, die allein auf Kosten der Mitglieder Jahrzehnte in Anspruch nähme. Das IRMA-Programm und die finanzielle Hilfe des Landes NRW waren daher wichtige Hilfen bei der Finanzierung und der Planung dieser überregionalen Maßnahmen, die nach Auslaufen des Riparia-Projekts am 30.06.2002 mit dem JAF-Projekt ihre Fortführung finden.

Übersichtskarte zu den RIPARIA-Teilprojekten
Übersichtskarte zu den RIPARIA-Teilprojekten

 

Die RIPARIA-Ausführungsprojekte:

1. Rückbau der Rur bei Körrenzig

Die Rur ist der wichtigste deutsche Zufluss der Maas. Mit dem technischen Fortschritt wurde sie im 20. Jahrhundert, wie viele andere deutsche Flüsse auch, im Flachland fast vollständig ausgebaut. Durch das begradigt Flussprofil konnten die Hochwässer, die Jahrhunderte lang das Leben in der Ruraue bestimmten, fast ohne Überflutungen abgeführt werden.

Was lokal von Nutzen an den Flüssen von war, führte jedoch im Unterlauf zu stärkeren Überschwemmungen. Flussabwärts sattelte sich nämlich immer mehr Wasser immer schneller auf, d.h. die Hochwasserspitzen nahmen zu. Mit dem naturnahen Rückbau der Rur wurde nun ein anderer Weg gewählt: Es gilt nun, den Hochwasserspitzen ihre Wucht zu nehmen. Naturnahe Flussabschnitte besitzen
- eine höhere Abflussrauigkeit, durch die die Abflussgeschwindigkeit wird gebremst,
- die Möglichkeit zur Zwischenspeicherung von Wasser in wiederhergestellten Auen, die als Retentionsraum dienen.

Im Rahmen von RIPARIA wurde ein ca. 800 m langer Abschnitt der Rur bei Körrenzig (Stadt Linnich, Kreis Düren) ausgewählt. Dieser Abschnitt war stark ausgebaut. Nur ein links der Rur gelegener Altarm erinnerte an den ehemaligen, natürlichen Flusslauf. Die Aue war durch Bodenauftrag erhöht worden und wurde intensiv landwirtschaftlich genutzt.

Durch den Rückbau erhielt die Rur wieder ein dynamisches Kiesbett. Dazu trugen Baumaschinen den beim früheren Ausbau aufgeschütteten Boden wieder ab. Der Altarm wurden in das Flussbett integriert. Auf diese Weise verlängerte sich der Flusslauf um 125 m und es entstand ein zusätzlicher Rückhalteraum von 80.000 m³.

Bei der Baumaßnahme mussten wertvolle Tier- und Pflanzenbestände geschützt werden. Eine Baumgruppe aus flusstypischen Weiden wurde als kleine Insel in den neuen Flusslauf integriert. Die Fische des Altarmes wurden in einen nahen See umgesetzt. Als Stillwasserbewohner hätten sie der Strömung der ausgebauten Rur langfristig nicht standhalten können.. Mit Abschluss der Baumaßnahmen besiedelten schon die ersten Jungfische die renaturierte Rur. Auf den Schotterflächen keimte die erste Pioniervegetation. Weiterhin wurde eine Initialbepflanzung mit standortgerechten, heimischen Bäumen und Sträuchern vorgenommen.

Bauzeit: November 2000 bis Oktober 2001

Kosten der Maßnahme:

Planung: 160.000 DM
Grunderwerb: 580.000 DM
Bau: 2.900.000 DM

Gesamt: 3.640.000 DM

EU- und Landeszuschüsse zur Finanzierung der Maßnahme:

Planung: 90 %
Bau und Grunderwerb: 85 %

Karte der Rur bei Körrenzig im Planungsraum
Karte der ausgebauten Rur bei Körrenzig im Planungsraum

 

Plan des naturnahen Rückbaus der Rur bei Körrenzig
Plan des naturnahen Rückbaus der Rur bei Körrenzig

Impressionen der Rur bei Körrenzig nach dem Ausbau
Impression der Rur bei Körrenzig nach dem Ausbau

Abfischaktion am Ruraltarm bei Körrenzig - ein Karpfen wird vermessen
Abfischungsaktion am Ruraltarm bei Körrenzig – ein Karpfen wird vermessen


2. Rückbau der Wehre bei Millich und Ratheim

Wehre prägen das Bild an der unteren Rur. Die steilen Absturzkanten wurden beim Ausbau der Rur im letzten Jahrhundert installiert. Noch heute dienen sie dazu, den durch die Begradigung des Flusses beschleunigten Abfluss des Wassers zu verlangsamen und zu vergleichmäßigen.

Wie viele andere Zuflüsse der Maas wurde auch die Rur nicht nur begradigt. Beim Ausbau wurde auch ihr Profil vergrößert, so dass die meisten Hochwässer, die früher zu Überflutungen führten, heute in Deutschland schadlos abfließen können.
Gleichzeitig hat sich die Situation flussabwärts durch den Ausbau deutlich verschärft, wie die extremen Hochwässer an der Maas in den Jahren 1993 / 95 zeigten.

Noch zu Beginn des Jahres 2001 stauten im Plangebiet zwischen Ratheim und Millich zwei hohe Steilwehre die untere Rur. Mit Absturzhöhen von 2,1 m bzw. 1,4 m bildeten sie unüberwindbare Hindernisse für die Gewässertiere wie z. B. die meisten Fische. Einzig ein Altarm oberhalb des Millicher Wehres war als Relikt des ursprünglichen Flusses erhalten geblieben.

Mit der Entfernung der Wehre und der Wiedereinbindung des Altarmes wurden an der unteren Rur erstmals wichtige Arbeiten weg vom ausgebauten Fluss hin zum naturnahen Hochwasserschutz durchgeführt. Jeder einzelne Bauabschnitt bedurfte einer sorgfältigen Planung und Umsetzung.

Rückbau des Wehres bei Ratheim

Das am Ende des Plangebietes gelegene Wehr wurde durch eine naturnahe Blocksteinrampe ersetzt. Hierbei wurde zunächst die Blocksteinrampe in einem neuen Gerinne neben dem alten Flusslauf gebaut. Das alte Wehr wurde abgerissen und der ehemalige Flusslauf teilverfüllt.

Das neue Gerinne wurde nach naturnahem Vorbild im Querschnitt etwas kleiner gestaltet. Gleichzeitig wurden die Ufer abgeflacht, damit sich innerhalb der vorgegebenen Grenzen zwischen der Landstraße L 227 auf der einen und dem Adolfosee auf der anderen Seite eine neue Auenlandschaft entwickeln kann. Diese dient als Überflutungsraum bei Hochwasser.

Rur nach naturnahmen Rückbau an der Stelle des alten Wehres bei Ratheim
Rur nach naturnahmen Rückbau an der Stelle des alten Wehres bei Ratheim


Abriss des Wehres bei Millich

Im zweiten Abschnitt 1,5 km flussaufwärts wurde das Millicher Wehr aufgrund der günstigen Gefälleverhältnisse im Fluss ersatzlos abgerissen. Der Abbruch erfolgte in der fließenden Welle. Um die Mitarbeiter nicht zu gefährden, konnte nur bei niedrigen Wasserständen gearbeitet werden.

Mit der Entfernung des Wehres nahm die Strömungskraft im Flussabschnitt zu, wodurch oberhalb ein Bodenabtrag im Flussbett eintrat. Das abgetragene Material wird sich unterhalb des ehemaligen Wehres wieder ablagern. Mit der Zeit stellt sich so wieder eine natürliche Gewässersohle ein.

Mit dem Abbruch des Wehres wurden auch der direkt am Wehr einmündende Millicher Bach renaturiert und eine ihn überquerende Brücke als Teil des Ruruferradweges erneuert.

Anbindung des Altarms am Kaphof

Der Altarm Kaphof wurde ergänzend zum alten Rurverlauf so in das Flussbett mit eingebunden, dass zwischen den beiden Gerinnen eine Insel entstand. Beim Umbau wurden in das Flussbett Wasserbausteine eingebracht. Hierdurch wird einerseits die Insel bei normalen Wasserabfluss gleichmäßig umströmt. Andererseits wurde eine nahe einer Straße gelegene Außenkurve des Flusses durch die Steine gesichert. Die neue Insel unterliegt der freien Abflussdynamik und damit auch der ökologischen Entwicklung.

Durch den Rückbau der Wehre bei Millich und Ratheim entstanden 60.000 m³ zusätzlicher Rückhalteraum und der Flusslauf wurde um 100 m verlängert. Mit dem Wegfall der Wehre wurden erstmals auch zwei wichtige Barrieren für Wanderfische wie z. B. den Lachs entfernt.
Der kontrollierte Rückbau dient dadurch sowohl dem Schutz des Menschen als auch der Natur.


Bild der Rur am Kaphof vor der Renaturierung

Bild der Rur am Kaphof vor der Renaturierung.

Gestrichelt eingezeichnet ist das zusätzliche Gerinne, das durch die Einbindung des Altarmes entstehen sollte


Bauzeit: Oktober 2001 bis März 2002

Kosten der Maßnahme:

Planung: 115.000 €
Bau: 1.305.000 €

Gesamt: 1.420.000 €

EU- und Landeszuschüsse zur Finanzierung der Maßnahme:

Planung: 90 %
Bau: 85 %

3. Rückbau des Indewehres bei Kirchberg

Die Inde ist der wichtigste Zufluss der Rur, der nicht durch Talsperren reguliert ist. Sie bestimmt daher entscheidend das Hochwassergeschehen an der unteren Rur und beeinflusst dadurch auch die Maas. Wie viele andere deutsche Flüsse wurde die Inde im letzten Jahrhundert zum Schutz der Bevölkerung vor Ort und zur Gewinnung von landwirtschaftlichen Produktionsflächen als leistungsfähige „Wasserautobahn“ ausgebaut. Durch die Begradigung nahmen das Gefälle des Flusses und auch seine Fließgeschwindigkeit zu. Zur Abminderung dieser Auswirkungen wurden in regelmäßigen Abständen Wehre installiert, die durch den Aufstau den Abfluss verlangsamten.

Viele Wehre behindern jedoch bis heute den lebenswichtigen Auf- und Abstieg von Wanderfischen. Außerdem führte der vollständige Ausbau der Flüsse nach dem Prinzip der „Wasserautobahn“ zur Verschärfung der Hochwassersituation an den Unterläufen. Der naturnahe Rückbau der Inde bei Jülich-Kirchberg ist ein Baustein in dem Bemühen, die negativen Folgen des Flussausbaus rückgängig zu machen. Durch die Schaffung von Rückhalteraum wird dem Hochwasserschutz gedient, der Rückbau mit Abriss eines Wehres schafft aber auch wieder wichtige ökologische Verbindungen. Der vom WVER gewählte Abschnitt verbindet das europäische Naturschutzgebiet Rurauenwald-Indemündung (FFH-Gebiet) flussabwärts und die durch den Braunkohletagebau bis zum Jahre 2005 verlegte und dabei zugleich renaturierte Inde..

Zur Renaturierung der Inde bei Kirchberg wurden ingesamt 85.000 m³ Boden bewegt. Das Gerinne wurde aufgeweitet und die Ufer naturnah ausgezogen. Gleichzeitig wurde der teilweise überalterte Damm entlang der Ortschaft Kirchberg auf einer Länge von 450 m saniert, um auch zukünftig die Hochwassersicherheit vor Ort zu garantieren.

Durch den naturnahen Rückbau entstanden 60.000 m³ zusätzlicher Retentionsraum. Der früher völlig begradigte Flusslauf wurde um 300 m auf 1.100 m verlängert. Mit neu entstandenen Steilufern soll auch wieder eine Heimat für die Uferschwalbe hergestellt werden, die mit ihrem wissenschaftlichen Namen Riparia riparia dem ganzen Projekt ihren Namen gab.

Bauzeit: Dezember 2001 – März 2002

Kosten der Maßnahme:

Planung: 220.000 €
Bau: 780.000 €

Gesamt: 1.000.000 €

EU- und Landeszuschüsse zur Finanzierung der Maßnahme:

Planung: 90 %
Bau: 85 %

altes Indewehr bei Kirchberg
Altes Indewehr bei Kirchberg

Anschluss des neuen Indegerinnes
Anschluss des neuen Indegerinnes

Neues Indegerinne nach der Fertigstellung
Neues Indegerinne nach der Fertigstellung

Einmündungsbereich der Inde in die Rur im FFH.Gebiet
Einmündungsbereich der Inde in die Rur im FFH-Gebiet

Sanierter Damm an der Inde bei Kirchberg
Sanierter Damm an der Inde bei Kirchberg

Uferabbruchstelle an der neu profilierten Inde
Uferabbruchstelle an der neu profilierten Inde – Mögliche Heimat für die Uferschwalbe